naturagart_tauchpark_054.jpg1634 x angesehenWo auf Sandböden Grundwasser austritt, flocken meist braune Eisenverbindungen aus.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_055.jpg1561 x angesehenDie Wassertrübung ist meist ein Mix aus braunem Eisen, braun-grauem Sediment und grünen Algen.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_056.jpg1521 x angesehenAlgen-Effekt: Die beiden linken Felsspalten sind noch über Wasser, die rechte ist überstaut.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_051.jpg1954 x angesehenBaustelle Unterwasserpark: Im Vordergrund wird die zweite Foliendichtung verlegt, im Hintergrund ist bereits die obere Vliesabdeckung erfolgt und der Baustahl wird eingebaut.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_046.jpg1903 x angesehenDie Gewichte auf der Folie sind erheblich. Allein jeder Riff-Pfeiler dürfte über 100 Tonnen wiegen, die gesamte Höhle sicher über 1000 Tonnen.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_047.jpg2008 x angesehenDer versinkende Bagger zeigt, wie weich der Boden ist. Bodenbewegungen haben wir daher mit Pendeln und Laserpeilungen überwacht.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_048.jpg1950 x angesehenDie bis zu 50 cm dick geschotterte Sohlfläche sollte den Wasserdruck aushalten21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_049.jpg1936 x angesehenBeide Folienlagen wurden mit Tonmehl eingepudert, das im Schadensfall zum Leck wandern und es verstopfen wird. 21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_050.jpg1994 x angesehenDie Risse in der überforderten Sohlplatte wurde noch einmal übergossen, damit nur sauerstofffreies 'Totwasser' Kontakt mit dem Baustahl hat.21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_042.jpg1614 x angesehenDie Westhöhle hat die besten Lichteffekte21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_043.jpg1585 x angesehenIn der Osthöhle gibt es vielfältige Gangsysteme21. Mai 2007
naturagart_tauchpark_044.jpg1598 x angesehenDie Wände unterteilen den Unterwasserpark in verschiedene Erlebnisbereiche21. Mai 2007